Tabbouleh-Salat, mediterrane Picknicks und der richtige Wein

20. Juli 2016

Picknick-Wein ist für mich zuallererst ein kühler Wein. Ja, ich weiß, das ist weder wissenschaftlich noch weintechnisch haltbar. Vielleicht liegts einfach an meiner nordischen Seite: Ich verbinde Picknick mit einem heißen Sommerabend (nie mittags!) – und brauche dann kühle Getränke. Wobei ich auch dem richtigen gekühlten Rotwein (das geht nicht bei jedem) nicht abgeneigt bin.

Dabei müssen es gar keine ausgeklügelten Feinschmecker-Picknicks sein: Dieses Rezept (Tabbouleh-Salat eignet sich gut für mediterrane Picknicks) reicht eigentlich schon, um sommerliche Gaumenfreunde im Freien zu garantieren. Der im Text erwähnte Karottensalat geht genauso schnell wie das Tabbouleh, dazu ein oder zwei Sorten leckerer Bio-Käse und ein kühler Gutedel, Rosé oder Grauburgunder – perfekt.

Einige Zeit lang galt mein Ehrgeiz auch der ansprechenden Picknick-Ausstattung: Weidenkorb und Porzellanteller, richtiges Besteck und Weingläser. Heute denke ich, das ist wirklich gut für den organisierten Sonntagsausflug. Aber um spontan am Abend ein kühles Flussufer aufzusuchen, reicht es mir, wenn ich zwei Plastik-Boxen und ein paar Kleinigkeiten aus dem Kühlschrank in meine Fahrradtasche werfe. Eines der wichtigsten Utensilien bei solchen Spontan-Ausflügen ist dann übrigens nicht der stilvolle Weidenkorb, sondern der Billig-Weinkühler aus dem Tiefkühlfach: Der hält eine 0,75-Liter-Flasche erstaunlich lange kühle und erspart das Hantieren mit Kühlboxen (die sich auf dem Fahrrad ebenso wenig wie Picknickkörbe gut transportieren lassen). Die Dinger sind nicht wirklich hübsch, aber preiswert und effektiv. Und mittlerweile gibt es nicht nur das karge silbrige, sondern zahlreiche bunte und teilweise bebilderte Modelle.

Nur bei den Gläsern fällt es schwer, Abstriche zu machen: Plastik oder Pappe kommen mir nicht in die Tüte. Bewährt haben sich die einfachen Gläser von Weinfesten und vor allem die 0,1-Liter-Probiergläschen, die man auch mal im 6er-Pack beim Biowinzer mitnehmen kann, gerne auch mit Werbe-Aufdruck.

Regenphase macht Biowinzern zu schaffen

1. Juli 2016

Während sich die Berichte aus den deutschen Anbauregionen über Probleme mit dem falschen Mehltau (Peronospera) häufen, wie hier von der Mosel, hat auch ECOVIN Baden erstmals offiziell Stellung bezogen.

Paulin Köpfer, der Vorsitzende von ECOVIN Baden berichtet über die seit Anfang Mai anhaltende Regenphase: Man habe feststellen müssen, dass sich die Strategien der Biowinzer gegen den falschen Mehltau (Peronospera) als Schwachpunkt der biologischen Wirtschaftsweise erwiesen haben.

Umso mehr setzen Verband und Biowinzer auf gemeinsame Anstrengungen: „Zusammen mit dem Beratungsdienst Ökologischer Weinbau, dem Badischen Weinbauverband und dem Freiburger Weinbauinstitut bringen wir uns in wöchentlichen Krisengesprächen auf den aktuellen Stand und besprechen Handlungsmöglichkeiten”, berichtet er.

Erfolge beim 7. Int. Bioweinpreis 2016

27. Juni 2016

Und noch eine Auswahlhilfe für interessierte Biowein-Trinker: Der 7. Internationale Bioweinpreis ist beendet. Deutsche Biowinzer erzielen 21 mal Großes Gold, 169 mal Gold, 219 mal Silber und 65 Empfehlungen

Der Ausrichter WINE System AG spricht von einem neuen Teilnehmerrekord und einer „nie dagewesenen Bandbreite an Rebsorten, Stilen und Herkunftsländern”. Insgesamt 465 der 1063 gemeldeten Weine kamen aus Deutschland. Im Bereich Großes Gold gingen 21 der 49 vergebenen Medaillen an deutsche Winzer, im Bereich Gold 169 von 346. Bei den Silbermedaillen waren es 219 von insgesamt 457 und bei den Empfehlungen 65 von 152.

Mit gleich zwei Großes-Gold-Weinen in der Kategorie Rotwein zählen das südbadische Bioweingut Ruesch in Buggingen und das pfälzische Bioland-Weingut Schwarztrauber in Neustadt an der Weinstraße zu den erfolgreichsten deutschen Betrieben. Generell sind die Badener und Württemberg gut vertreten.

Das komplette Ranking inklusive PAR-Bögen und detaillierten Auswertungen ist ab sofort unter www.bioweinpreis.de abrufbar.

Regen macht den Biowinzern zu schaffen

21. Juni 2016

„Die Bioweinbaubetriebe in Baden- Württemberg und in Deutschland brauchen kurzfristige Hilfe und eine Perspektive“. Dies hat Baden-Württembergs Minister Peter Hak jetzt in einer Pressemitteilung zur aktuellen Situation der Biowinzer geschrieben.

Hauk redet von einer „Krisensituation bei der Bekämpfung des Falschen Mehltaus”: Die anhaltenden Niederschläge der letzten Wochen hätten in den Bioweinbaubetrieben in Baden-Württemberg und in Deutschland dazu geführt. Wegen der Witterungssituation in den letzten Wochen sei es vielfach unmöglich, mit den bestehenden Bekämpfungsverfahren die Rebflächen im ökologischen Weinbau gesund zu erhalten. Bund, Länder und Verbände müssen deshalb gemeinsam die Betriebe unterstützen“, sagten Weinbauminister Peter Hauk MdL und Norbert Weber, Präsident des Deutschen Weinbauverbandes bei einem Gespräch mit den Öko- und Weinbauverbänden

Anhaltende Niederschläge sorgen für Krise

Ursache für die schwierige Situation in den Bioweinbaubetrieben seien zum einen die starken Niederschläge der letzten Wochen und zum anderen, dass Kaliumphosphonate aktuell im Bioweinbau nicht mehr zur Bekämpfung der Rebenperonospora eingesetzt werden dürfen. Der Einsatz von Kaliumphosphonaten war bis 2013 als Pflanzenstärkungsmittel erlaubt. Auf EU-Ebene wurde diese Stoffgruppe danach als Pflanzenschutzmittel gelistet und ist damit aus der Anwendung für Biobetriebe her- ausgefallen.

Damit habe man den ökologisch wirtschaftenden Weinbaubetrieben in den niederschlagsreichen mitteleuropäischen Regionen den Boden für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Rebflächen in schwierigen Jahren entzogen. Nur mit Kupfer kann in solchen Jahren die Rebenperonospora in Deutschland nicht ausreichend bekämpft werden. Baden-Württemberg werde deshalb zusammen mit den Verbänden einen neuen Vorstoß in Brüssel machen, um mittelfristig die Zulassung von Kaliumphosphonat zu erreichen.

Retter Kaliumphosphonat?

Für die derzeitige Situation der Winzer dagegen kommt dieser Schritt zu spät: Die auf europäischer Ebene erforderliche Rechtsanpassung werde kurzfristig nicht möglich sein.

„Der Ökoweinbau ist bei der Bekämpfung des Falschen Mehltaus der Rebe in einer Krisensituation, die die Betriebe selbst nicht zu vertreten haben und die es in dieser Form bislang so nicht gab“, sagte Minister Peter Hauk. „Biobetriebe, die aufgrund der aktuellen Situation stark gefährdete Teilflächen des Betriebs aus der Bioproduktion herausnehmen und mit Kaliumphosphonat behandeln, sind aufgefordert, dies zuvor an das Staatliche Weinbauinstitut in Freiburg bzw. an die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg zu melden sowie die Ökokontrollstelle zu informieren“. Der Minister stellte klar: „Weine die aus Trauben dieser Flächen produziert werden, dürfen nach aktueller Rechtslage nicht als Bioweine vermarktet werden.“

Ertragseinbußen oder Umstellung

Die Folge: Die Bio-Betriebe verlieren damit ihre Bio-Zulassung und es beginnt erneut die dreijährige Umstellungsfrist, bis dann wieder biologisch deklarierte Weine vermarktet werden können. Für die Biowinzer, die sich im Laufe von Jahren und Jahrzehnten einen bio-orientierten Kundenstamm aufgebaut haben, bedeutet das schwere Einschnitte.

Sommerwein-Tipps: Testsieger

10. Juni 2016

Sommerweine haben Hochsaison. Angesichts der großen Vielfalt auch bei den Bioweinen fällt die Wahl schwer. Gute Navigationshilfe durch die Palette der Sommerweine bieten die Winzer, die im Gespräch gerne auf persönliche Vorlieben eingehen und die Prämierungen des Sommers.

Bei den Besten Bioweinen Baden-Württemberg 2016 wurden fünf Weine in der Kategorie leichte, trockene Weißweine prämiert. Alle sind auch online beim jeweiligen Weingut erhältlich. Die Besten Bioweine Baden-Württemberg wurden nach ihrer Eignung zur Begleitung eines Menüs kategorisiert und entsprechend bewertet. Die Weine dieser Kategorie werden empfohlen zu leichten Vorspeisen, zu Salat sowie zu Fisch und Meeresfrüchten.

Alle Ergebnisse der Prämierung finden Sie hier.

Grill-Gemüse und Wein: Welche Regeln gelten eigentlich für vegetarische Essen?

3. Juni 2016

Auf testschmecker.de habe ich gerade meine Lieblings-Grill-Gemüse-Mischung vorgestellt: Wie grillt man Gemüse? Meine 5-Sorten-Lieblings-Mischung. Und wie bei (fast) jedem Essen stellt sich die Frage: Welcher Wein passt da eigentlich dazu?

Um es gleich vorweg uz sagen: Ich finde die Frage des Wine-Pairing immer sehr spannend. Und ich mag, dass etliche ausländische Weingüter am Weinregal weniger Weinprosa stehen haben als vielmehr konkrete Essensempfehlungen zu diesem Wein. Aber ich finde auf der anderen Seite auch, dass diese Regeln heute keine große Rolle mehr spielen. Ein kühler herber Rotwein zu Fisch? Warum nicht. Einen erfrischenden Weißwein zum Nudelgericht? Geht doch.

Dennoch ist unbestritten, dass einige Kombinationen von Essen und Wein mehr prickeln als andere, mehr Anhänger finden beim Probieren als andere.

Überhaupt scheint die Weinwelt den modernen Entwicklungen etwas hinterher zu hinken: Zu vegetarischen und / oder veganen Gerichten finden sich ziemlich wenige Weinempfehlungen. Dabei gehört zumindest ein vegetarisches Angebot bei fast jedem Anlass dazu.

Wie bei jedem Gericht würde ich versuchen, die Geschmackswelten aufeinander abzustimmen: Was ergänzt sich, was beißt sich? Die auf testschmecker beschriebene Grill-Gemüse-Mischung ist ziemlich frugal: Gemüse pur, ohne weitere Gewürze und Zutaten. Gemüsegeschmack mit etwas Öl und Röstaromen.

Dazu passt ein fruchtiger Rosé oder ein trockener Weißwein, im besten Fall stark gekühlt. Und das gilt sicher auch für die meisten anderen Gemüsemischungen.

Sobald das Ganze durch die Gemüsemischung oder Gewürze einen mediterranen Einfluss bekommt (im Geschmack also eher in Richtung Ratatouille), würde ich eher zu einem Rotwein greifen, der durchaus auch etwas Säure haben darf.

Und wenn das Gemüse selbst sich noch mehr zurücknimmt, weniger kräftige Noten aufweist (ähnlich Spargelgerichten), dann würde ich einen leichten Weißwein bevorzugen mit weniger Säure, einen Rivaner oder Silvaner.

Wer konkretere Empfehlungen sucht, wird kaum fündig werden. In diesem Fall hilft nur Ausprobieren.

Die Besten Bioweine Baden-Württemberg 2016

23. Mai 2016

Die Besten Bioweine Baden-Württemberg 2016 stehen fest. Die Ergebnisse wurden am Samstag, 21. Mai 2016 im Anschluss an die 20. ECOVIN Präsentation baden bekannt gegeben und die Auszeichnungen an die Biowinzer aus Baden und Württemberg vergeben. Einen ausführlichen Bericht mit Pressemitteilung und Bildergalerie zu beiden Veranstaltungen gibt es auf www.ecovin-baden.de.

Die Siegerliste mit den ausgezeichneten Bio-Weinen und -Sekten der Prämierung gibts auf der eigens eingerichteten Website www.biobest-suedwest.de. Dort finden sich auch alle Weine mit Beschreibung und Bild und Angaben zum Weingut.

Deswegen an dieser Stelle nur ein paar wenige Bilder als Appetithappen.

ECOVIN-Präsentation und die Vorstellung der Besten Bioweine Baden-Württemberg 2016

13. Mai 2016

Bioweine aus Baden und Württemberg in Freiburg am 21. Mai 2016 -Vorstellung der 26 prämierten Besten Bioweine Baden-Württemberg 2016

FREIBURG. Die jungen Biowinzer bringen sich ein und bereichern die nächste ECOVIN-Präsentation um eine entspannte Verkostung der Siegerweine: Folgt die klassische Tisch-Präsentation von 31 Betrieben aus Baden und Württemberg noch dem traditionellen Muster, so so folgt am Abend das „Feiern mit den Besten”: Die Siegerwein werden abends mit Elektro-Beats präsentiert.

Von 14 bis 19 Uhr bildet wie gewohnt der Kaisersaal im Historischen Kaufhaus die Kulisse für die Vorstellung der rund 300 Bioweine von Biowinzern aus Baden und Württemberg: 14 Betriebe aus dem Markgräflerland, elf vom Kaiserstuhl werden unterstützt von württembergischen Kollegen aus dem Bereich Stuttgart-Remstal (zwei Weingüter) und dem württembergischen Unterland (vier Weingüter). Der Eintritt beträgt neun Euro, ermäßigt fünf und beinhaltet die Verkostung aller angebotenen Weine.

Genauso gut regional verteilt sind die 26 Siegerweine der Besten Bioweine Baden-Württemberg 2016, die eine unabhängige Jury aus rund 250 angestellten Bioweinen prämiert hat. Die Weine, die nach ihrer Eignung als Begleiter zu den Speisen eines Menüs prämiert wurden, kommen vom Kaiserstuhl (acht Siegerweine von sechs Betrieben), aus dem Markgräflerland (neun Weine von fünf Betrieben) sowie aus dem Kraichgau (ein Wein), dem Gebiet Stuttgart-Remstal und dem württembergischen Unterland (je vier Weine von zwei Betrieben).

Das landesweite Motto „Baden trifft Württemberg” gilt für beide Bereiche, Präsentation und Prämierung. Beteiligt sind wieder Weingüter und Winzergenossenschaften aller ökologischen Anbauverbände aus Baden und Württemberg.

Die 20. ECOVIN-Präsentation im 25. Jahr des Regionalverbands Baden gibt vor allem der Präsentation der Siegerweine eine besondere Note: Sie können von 19 bis 23 Uhr in entspannter Atmosphäre im Innenhof des Historischen Kaufhauses genossen werden. Der Eintritt ist frei, lediglich die Weine müssen bezahlt werden. Unbezahlbar ist, dass man dieses Mal gemeinsam mit den Biowinzern feiern kann, die nach der Präsentation eher locker in die abendliche Vorstellung der Siegerweine gehen.

Die Verleihung der Urkunden für die Siegerweine der Besten Bioweine Baden-Württemberg erfolgt um 19 Uhr im Innenhof. Der CDU-Landtagsabgeordnete Patrick Rapp überreicht die Urkunden, anschließend kann bei Musik von DJ Titus bis 23 Uhr gefeiert werden: Bio trifft Beats, lautet das Motto, und: Feiern mit den Besten. Kulinarisches aus der Bioküche kommt von Brunner und Rüdlin. Paulin Köpfer, Vorsitzender von ECOVIN Baden und Initiator der Präsentation, ist gespannt wie die neue, jugendlichere Mixtur beim Publikum ankommt: „Wir haben sogar um eine weitere Stunde in den Abend hinein verlängert, damit das gemeinsame Feiern genügend Raum hat”, berichtet er.

Der ECOVIN-Regionalverband blickt mit dieser Veranstaltung auch auf 25 Jahre erfolgreicher Arbeit zurück: Der mit 38 Mitgliedern gegründete Regionalverband ist heute einer der größten und mitgliederstärksten. 75 Betriebe bewirtschaften rund 350 Hektar Biowein-Fläche.

Für die Pressevertreter: Hier können Sie aber neben dieser Fassung auch ###_regionaliserte_Fassungen_### mit den Zahlen für Ihre Region herunterladen:

ÜBERREGIONAL: http://www.ecovin-baden.de/pdf/160512_praesent_allg_02.pdf
KAISERSTUHL: http://www.ecovin-baden.de/pdf/160512_praesent_kst_01.pdf
MARKGRÄFLERLAND: http://www.ecovin-baden.de/pdf/160512_praesent_ml_01.pdf
KRAICHGAU: http://www.ecovin-baden.de/pdf/160512_praesent_krg_01.pdf
WÜRTTEMBERG: http://www.ecovin-baden.de/pdf/160512_praesent_wue_01.pdf

Finalists’ Gallery 2016 – Wine Photographer of the Year

28. April 2016

Es gibt einen Pink Lady ‘Photo of the year’-Prämierung: Finalists’ Gallery 2016 – Pink Lady Food Photographer of the Year. Und darin wiederum drei Kategorien. die sich mit Weinfotos befassen: Plätze, Menschen, Produkte.

Angesichts der überwältigenden Masse an Fotos (7.000 nennen die Veranstalter des Wettbewerbs) scheint die Auswahl der Prämierten nicht gerade überwältigend. Aber das mag auch an der Aufmachung liegen. Für meinen Geschmack kommt die Kategorie Produkte noch am besten weg. Wer auf der Suche nach Anregungen ist, kann sich hier schlau machen, was die Experten auswählen.

Kochen mit Wein – Tipps vom Testschmecker

7. April 2016

Wäre es nicht toll, das passende Weinaroma schon mit einem Gericht zu verbinden, noch bevor man das erste Mal das Glas hebt beim Essen? Klar kann man Speisen und Wein auch so, auf direktem Weg verbinden. Aber die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich, nicht alle Kombinationen funktionieren. Und einige der oft gelesenen Tipps sind aus meiner Sicht eher unsinnig.

Auf testschmecker.de gibts einige Tipps dazu und auch eine konkrete Empfehlungen, welche Gerichte und Rezepte sich besonders gut eignen. Kochen mit Wein – Tipps und Beispiele.