Patagonia: Outdoorfirma mit Umweltengagement

patagonia.com

Ich entsinne mich, dass ich noch zu Zeiten, als ich fast ausschließllich für Tageszeitungen schrieb das Thema Umwelt auch im Outdoor-Sportbereich festmachen wollte. Und mich ziemlich schwer tat dabei. Gerade mal eine handvoll Hersteller hatten das Thema auf der Tagesordnung, darunter der deutsche Sportartikelhersteller Vaude und Patagonia. Öko-Baumwolle war schon damals nicht sehr gefragt, HighTech-Textilien haben es den Outdoorsportlern eher angetan.

Inzwischen ist Outdoor-Bekleidung zum Generalisten geworden: Mit modischem Schick taugt es zur Alltagskleidung, selbst im Geschäftsleben kann man schon mal seine südhaft teure Allwetter-Jacke übers Jacket ziehen. Und bei fast allen Winzern, die ich besuche, geht das mittlerweile als Arbeitskleidung durch.

Umso besser, dass einige Hersteller ihr Engagement nicht nur beibehalten, sondern sogar erweitert haben: Patagonia – Environmentalism heißt eine Rubrik der internationalen Website, auf der das Umweltengagement des amerikanischen Vorzeigeunternehmens für ökologisch korrekte uund vorzeigbare Outdoorbekleidung. Vom Patagonia-Boss heißt es zudem, er spende 30 % seines Jahresgehalts an Umweltgruppen.

Mitglied der US-Firmeninitiative “1% for the planet”. Witzig ist auch, dass Mitarbeiter mit Hybrid- oder Biodiesel-Fahrzeugen die besten Parkplätze bekommen.

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