Kleine Fläschchen zum Verkosten – auch für Biowein?

Eine nette Idee, mal wieder aus den USA: Das Konzept von tinybottles realisiert genau das, was der Name verspricht: kleine Fläschchen. Genau genommen sind es nicht einmal Fläschchen, sondern Ampullen. Und sie fassen genau so viel Wein, dass man eben mal ein Glas probieren kann – mehr nicht.
Nachdem ich schon jahrelang für pfiffigere Ideen und Angebote bei Weinprobierpaketen bei meinen Winzern werbe, erscheint mir das eine logische Konsequenz: Dem Kunden ein günstiges Versucherle anbieten. Auch Weinprobierpakete sind mit 6 oder 12 Flaschen für den Normal-Weintrinker erst einmal eine größere Investition, wenn man nicht weiß, ob einem die noch unbekannten Weine schmecken.
Vom Aussehen und vom Handling sind die Tinybottles auch in meinen Augen noch nicht perfekt, das hat noch zu wenig mit dem Erlebnis von Genuss und Weintrinken zu tun. Aber sie sind eine unschlagbare Service-Alternative, für die mal eben 50 Euro für ein Probierpaket eine zu große Hürde sind, um einen neuen Winzer kennen zu lernen.
Was halten denn Winzer und Weintrinker von dieser Idee?
Wäre das für Sie attraktiv? Was dürfte das kosten? Hinterlassen Sie Ihre Meinung dazu in einem Kommentar, ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!









