Wie wird der neue Jahrgang?

Die Aussichten auf den neuen Jahrgang beschäftigen Biowinzer und Verbraucher.

Die Aussichten auf den neuen Jahrgang beschäftigen Biowinzer und Verbraucher.

Diese Frage beschäftigt nicht nur die Winzer, auch die Verbraucher beschäftigen sich allmählich damit, was ihnen die in Kürze beginnenden Lese-Arbeiten in den nächsten Monaten bescheren wird. Ins Grübeln bringen die Verbraucher vor allem Berichte über das verstärkte Auftreten von Falschem Mehltau (Peronospora) durch die häufigen Niederschläge und das warme Wetter, und der Befall der Kirschessigfliege.

Ganz gut auf dem Laufenden halten sie einige Winzer mit ihrem Angebot im Internet: Harald Steffens berichtet in seinem Blog aktuell darüber, dass seine Reben arg gebeutelt wurden.

Und auch Eckhard Weitzel in Rheinhessen beschäftigt sich mit den Aussichten für den neuen Herbst.

Fest steht: Es war in allen Regionen bislang ein turbulentes Jahr, das allen Biowinzern durch den Verzicht auf chemisch-synthetische Spritzmittel eine Menge Mehrarbeit beschert hat, teilweise auch Mengenverluste. Über die Qualität des neuen Jahrgangs und die Menge der Weine ist damit nichts gesagt: Hier sind alle noch recht optimistisch.

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