Brot aus dem Brotbackautomaten

Brot aus dem BrotbackautomatenBrot aus dem Brotbackautomaten: Über 120 Rezepte für 750 g und 1000 g Während das gerade erste vorgestellte Buch aus dem Christian Verlag ein Buch für die Sinne ist, ist dies hier eines für den Alltag. Brotbackautomaten vermitteln nicht ganz so viel Flair aus der guten alten Backstube. Aber sie sind praktisch. Und Sie haben schätzungsweise ein paar Millionen Menschen zum Backen gebracht. Also eine gute Sache.

Eine gängige Kombination ist ja: Brotbackautomat kaufen und eine fertige Backmischung. Das ist auch in Ordnung, wenn man einsteigt. Wer Mut gefasst hat und auf den Geschmack gekommen ist, der wird natürlich auch verschiedene Rezepte ausprobieren und selbst kreativ werden. Und letztlich, so sehe ich das zumindest, wird man mit zunehmender Freude am Backen auch wieder auf den Backofen zurückgreifen, wo man größere Brote mit besserer Kruste backen kann.

Einen Vorteil behalten die Brotackautomaten auch dann: Für die „schnelle“ Lösung sind sie unschlagbar. Und für das Ansetzen verschiedener Teigvariationen sind sie auch bestens geeignet – egal ob man danach im Automaten oder im Backofen weiterbäckt. Die Steuerung von Temperatur und Ruhezeiten und Kneten sind so kinderleicht und lassen sich von der Maschine auch in Abwesenheit des Bäckers erledigen.

Im Buch gibts mehr als 120 Rezepte (und das für 9,90 Euro). Und die Angabe für 750 und 1000 Gramm-Brote ist hilfreich, weil nicht alle Automaten diese Kapazität fassen. Rezepte für Brotaufstriche und süße Kuchen ergänzen das 125 Seiten starke Büchlein.

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