Großes Interesse an baden-württembergischen Bioweinen

Minister Bonde und die Vertreter der ökologischen Anbauverbände

Um Bioprodukte und deren Vermarktung voran zu bringen, braucht es viel Arbeit und Ausdauer. Das meiste davon geschieht im Verborgenen und die Auswirkungen zeigen sich erst allmählich, oft im Verlauf einiger Jahre.

Da tut es auch gut, wenn bei einem Anlass wie der 17. ECOVIN-Präsentation einmal die geballte Konzentration der Öffentlichkeit da ist. Der grüne Landwirtschaftsminister Alexander Bonde trug wohl ebenfalls dazu bei, dass die Bioweine aus Baden-Württemberg und ihre Erzeuger gestern im Fokus standen und viel Aufmerksamkeit bekamen. Er hatte die Schirmherrschaft übernommen, verteilte Siegerurkunden und fand sowohl im Gespräch mit den Vertretern der ökologischen Anbauverbände, als auch bei der Eröffnung für Bio-Winzer und Verbraucher die richtigen Worte.

Bonde betonte, vpn der rot-grünen Landesregierung werde der Ökolandbau „weit überproportional” gefördert. Doch genüge es heute nicht mehr, hohe Qualität zu produzieren: „Gute Arbeit muss auch kommuniziert werden”, ergänzte er. Die 17. ECOVIN-Präsentation sei ein Paradebeispiel für die notwendige Umsetzung des Mottos: „Tue Gutes und sprich darüber”.

Glücklicherweise ist die Veranstaltung ja ganz gut dokumentiert, und so kann man hier einiges nachlesen:

Pressemitteilung von ECOVIN Baden

Bildergalerie der Präsentation und Prämierung

Ergebnisliste Beste Bioweine Baden-Württemberg 2012

Medien-Resonanz

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